Description
In der europaweit gef?hrten Diskussion ?ber Verfahren des kollektiven Rechtsschutzes r?cken anstelle der Sammelklagen zunehmend Instrumente der einvernehmlichen Streitbeilegung in den Mittelpunkt. Anstatt auf Anspruchspr?fung und Urteil sind Gruppenvergleichsverfahren ausschlie?lich auf den Abschluss eines gerichtlichen Vergleichs unter den zahlreichen Parteien ausgerichtet. Matthis Peter untersucht aus vergleichender Perspektive die Funktionsweise und die Wirksamkeit ausgew?hlter Gruppenvergleichsverfahren in den USA, den Niederlanden und Deutschland. Auf Basis der L?nderberichte diskutiert er mit Blick auf einen schweizerischen Gesetzesentwurf einige Kernprobleme dieses relativ neuartigen Verfahrensansatzes.
Binding: Paperback / softback
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